Jürgen Berger

Jürgen Berger

Dürerstraße 30, Wiesenbach
62 Jahre, Gemeinderat
verheiratet
, 2 erwachsene Kinder (1 Tochter und 1 Sohn)
Nachrichtentechniker
Leiter der TELCAT-Niederlassungen in Frankfurt und Mannheim

Telefon 46060

Email: jberger@spd-wiesenbach.de

Meine Themenschwerpunkte für Wiesenbach:

  • Kommunal- und Haushaltspolitik.
  • sozialverträgliche Gebühren.
    Die künftigen Friedhofsgebühren müssen ebenso wie die Wasser- und Abwassergebühren bezahlbar bleiben!
  • Die Angebote für die Kinder - und Kleinkindbetreuung müssen gemeinsam mit dem Kindergarten ebenso
    wie mit der Grundschule fortentwickelt werden.
  • Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und Vereinen
  • Das wieder errichtete Jugendhaus in Wiesenbach möchte ich unter den Gesichtspunkten der offenen Jugendarbeit weiter unterstützen

Seit 1976 lebe ich in Wiesenbach zusammen mit meiner Frau Helga, die hier aufgewachsen ist. Mit unseren beiden erwachsenen Kindern fühlen wir uns in Wiesenbach sehr wohl und sind in verschiedenster Hinsicht in der örtlichen Gemeinschaft fest verwurzelt. Die Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung halte ich für sehr bedeutende demokratische Elemente in unserem föderalen System. Deshalb und weil Wiesenbach einerseits vieles zu bieten und andererseits in den nächsten Jahren noch einiges zu bewegen ist, würde ich mich mit großer Freude und Engagement weiterhin im Gemeinderat einbringen.

Geboren wurde ich 1951 in Wiesloch, auch dort habe ich mich bereits als Jugendlicher stark engagiert. Mein beruflicher Weg führte mich bereits 1990 weg von der Telekom und über eine Phase der Selbstständigkeit in meine heutige Funktion als Niederlassungsleiter mit Handlungsvollmacht für die TELCAT-Standorte Frankfurt und Mannheim.

Seit vielen Jahren bin ich Mitglied in mehreren Vereinen und Gruppierungen in Wiesenbach und wirke dort aktiv mit – zur eigenen Freude und weil ich an dem, was ein lebenswertes und dynamisches Gemeinwesen ausmacht, mit gestalten will. Im Gesangsverein Liederkranz Wiesenbach singe ich aktiv im Männerchor mi und übernehme auch in den Partnerschaftsvereinen eine aktive Aufgabe. Ich unterstütze sowohl den Turnverein Germania wie auch die Fußballer der SG Wiesenbach.

Mit besonderer Freude war ich Mitinitiator der Bürgergalerie in der „Alten Ziegelei“ in Wiesenbach. Dieser Kreis von Aktiven und Künstlern konnte seit 6 Jahren dieses Kleinod in unserer Gemeinde zu einem neuen kulturellen Treffpunkt ausbauen. 

Neben meinen Wiesenbacher Aktivitäten bin ich Vorsitzender des Vereins „Hilfe ohne Grenzen - Partnerschaften mit Tschnernobyl-Strahlenopfer e.V.“ in Mannheim und habe in dieser Aufgabe bereits schon verschieden eLandesteile in der Ukraine bereist. Gerade in diesen Zeiten wird unsere Unterstützung wieder vermehrt gesucht.

Bei SPD bin ich seit 2003 als Ortsvereinsvorsitzender aktiv. Den Parteien wurde durch das Grundgesetzt ein besonderer Auftrag in unserer Demokratie zugewiesen. Die Parteien in unserer überschaubaren Gemeinde sind ein wichtiges Element im Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess im Wiesenbacher Gemeinderat. Mit der Parteizugehörigkeit zeigen die gewählten Gemeinderäte Ihre Grundhaltung für welche Werte sie stehen wollen. Ich möchte mich unter dem Motto mehr soziale Gerechtigkeit und Solidarität sowohl in Wiesenbach, als auch in Baden-Württemberg und in Deutschland einreihen.

Mit unseren SPD-Neujahrsempfängen können wir auch immer wieder Referenten zu interessante Themen einladen. So konnten wir auch früh zum Thema “Stromnetz in Bürgerhand“, für einem gemeinsamen Rückkauf des Stromnetzes von Kommunen und Bürgern, mit dem Ziel die lokale Energieinfrastruktur zu stärken, einladen.

Eine moderne und lebenswerte Kommune bietet optimale Entwicklungs-möglichkeiten für die Mitbürger, für die Wohnungssituation, für Vereine und für Unternehmen am Ort. Daher engagiere ich mich auch für den einen schnellen Ausbau eines schnellen Breitbandnetzes im Rahmen des Pilotprojektes Fibernet.rnk. Hier wird ein flächendeckendes Glasfasernetz im Rhein-Neckar-Kreis geplant, und Wiesenbach könnte hier eine als Pioniergemeinde ganz vorne mit dabei sein.

Ein weiter Schwerpunkt für mich ist der Schutz von Natur, Umwelt und das Bewahren unseres kulturellen Erbes. Nur Gemeinden, die diese Synthese ernsthaft anstreben, können optimistisch nach vorne blicken. Für einen solchen Weg und für die dafür nötigen Maßnahmen möchte ich mich einsetzen.

Ich bin für Sie gerne ansprechbar, telefonisch unter 46060 oder per Email jberger@spd-wiesenbach.de

Ihr Gemeinderat

Jürgen Berger

 

Unser Abgeordneter im Bundestag

für uns im Bundestag

Über 30 junge Leute kamen auf dem Marktplatz in Wiesloch zusammen, um über Politik zu diskutieren und gemeinsam Pizza zu essen. Viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zum ersten Mal dabei. Manche reisten sogar aus Dossenheim an, um dabei zu sein. Die Themen, über die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprechen wollten waren vielzählig: Pflege, Besetzung der SPD-Spitze. Große Koalition, Klimaschutz, Grundrente, bezahlbarer Wohnraum und vieles mehr. Dazwischen gab es Pizza

Intensive Diskussion auf Einladung von Lars Castellucci in Sandhausen Der deutsche Sozialstaat steht von zwei Seiten unter Druck: Zum einen sind diejenigen, die seine Hilfe brauchen, unzufrieden, weil sie ihn als kalt und bürokratisch wahrnehmen. Zum anderen wollen einige Leute, die nicht auf den Sozialstaat angewiesen sind, diesen aushöhlen und schwächen. Die SPD hat deshalb ein Konzept vorgelegt, wie der Sozialstaat zukunftsfest gemacht werden soll. Dazu zählt zum Beispiel ein

Interessierst Du Dich für Themen wie Netzausbau, Uploadfilter und andere Aspekte rund um unsere digitalisierte Zukunft? Dann lade ich Dich sehr herzlich ein zum nächsten "Cheers to politics" am Dienstag, den 16. Juli 2019, um 19:00 Uhr, in meinem Wahlkreisbüro in Wiesloch (Marktstr. 11). "Cheers to politics" wird von jungen Leuten für junge Leute organisiert, um gemeinsam über Politik zu diskutieren. Diesmal ist auch der Bundestagsabgeordnete und digitalpolitische Sprecher der

Neues aus dem Land

SPD-Landeschef Andreas Stoch hat Timur Özcan zu seiner Wahl als neuer Bürgermeister in Walzbachtal herzlich gratuliert.

"Timur Özcan ist nicht nur ein weiterer erfolgreicher Sozialdemokrat in der Riege unserer jungen Bürgermeister. Der 28-jährige Verwaltungsfachmann ist damit auch der erste türkischstämmige Bürgermeister in Baden-Württemberg", sagte Stoch.

"Das ist ein tolles Zeichen dafür, dass wir Menschen unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft als Teil unserer Gesellschaft begreifen. Ich bin stolz, dass wir als SPD dieses Zeichen setzen."

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat sich über den Angriff auf den Hockenheimer Oberbürgermeister Dieter Gummer tief bestürzt gezeigt.

"Das ist feiger und abscheulicher Angriff - auf unseren Hockenheimer Genossen, aber auch auf alle, die sich in Politik und Gesellschaft engagieren", sagte Stoch. "Wir Demokraten müssen uns mit aller Entschiedenheit gegen solch blinde Gewalt zur Wehr setzen. Wir dürfen eine Verrohung dessen, was unsere Gesellschaft im Kern auszeichnet, nicht zulassen. Ich wünsche Dieter Gummer von ganzem Herzen gute Genesung. Und ich hoffe, dass der Täter so schnell wie möglich zur Rechenschaft gezogen wird."

Bei einer Veranstaltung der SPD Baden-Württemberg zum "Tabuthema Prostitution" in Karlsruhe hat sich eine hochrangige Diskussionsrunde eingehend mit dem so genannten "nordischen Modell" auseinandergesetzt.

Dieses Modell, das unter anderem in Schweden und Norwegen Gesetzeslage ist, beinhaltet im Wesentlichen eine völlige Entkriminalisierung der in der Prostitution Tätigen, die Freierbestrafung sowie Ausstiegshilfen für Prostituierte und Freier. Im Gegensatz zu Deutschland ist der Verkauf von Sex hier zwar legal, allerdings wird der Kauf bestraft.

In Karlsruhe mit dabei waren unter anderem die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke, Generalsekretär Sascha Binder, die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier und die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Wölfle.

"Prostitution ist Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen, hat negative Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft und verhindert die Gleichstellung der Geschlechter", erklärte Dorothea Kliche-Behnke. Und die ehemalige SPD-Landeschefin Leni Breymaier betonte: "Prostitution macht Frauen an Leib und Seele kaputt." Am 12. Oktober wird sich der nächste Landesparteitag der SPD in Heidenheim mit dem vorliegenden Antrag dazu befassen.