Unsere Handschrift

Veröffentlicht am 05.01.2006 in Bundespolitik
 

Eine nachhaltige und sichere Energiepolitik.
Wir halten an einer sicheren und nachhaltigen Energiepolitik fest, die auf einem ausgewogenen Verhältnis von Versorgungssicherheit, stabilen Strompreisen und den internationalen Klimaschutzzielen aufbaut. Dabei setzen wir auf einen breiten Energiemix, konsequentes Energiesparen und den weiteren Ausbau erneuerbarer
Energien.

Wir wollen einen breiten Energiemix. Unsere Energieversorgung soll auf eine breite Basis aller Energieträger gestellt werden - von der heimischen Stein- und Braunkohle bis hin zu erneuerbaren Energien. Das Gleiche gilt für ein breites Spektrum der Lieferländer, um einseitige Abhängigkeiten zu vermeiden. Der Wettbewerb der deutschen Energieanbieter soll gestärkt und die Einbindung deutscher in europäische Energienetze verbessert werden, um für die deutschen Verbraucher international vergleichbare Energiepreise zu erzielen. Wir fördern konsequentes Energiesparen. Zum Beispiel mit unserem neuen Förderprogramm zur energiesparenden Gebäudesanierung. Hier und beim Einsatz moderner Steuerungstechnologien in Industrie und Privathaushalten lassen sich Milliarden Kilowattstunden sparen. Wir stärken die erneuerbaren Energien. Bis 2010 soll der Strom aus erneuerbareren Energien - von Windkraft bis zur Biomasse - von 56 auf rd. 75 Billionen Kilowattstunden ansteigen. Dann beträgt der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energien 12,5 Prozent des gesamten deutschen Stroms. Was bleibt beim Ausstieg aus der Atomenergie. Ein Wiedereinstieg in die Atomenergie ist ökologisch und ökonomisch nicht verantwortbar.
  • Deutschland ist beim Import von Uranbrennstoffen zu 100 Prozent von der Lieferung aus Drittländern abhängig.
  • Die weltweiten Uranvorräte reichen nur noch rund 65 Jahre - viel kürzer als z. B. die fossilen Energieträger Öl oder Gas.
  • Es gibt kein Endlager für den Atommüll. Die Rückkehr zur Atomenergie gleicht damit dem Versuch, "den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben".
Vertrauen in Deutschland.
 

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Unser Abgeordneter im Bundestag

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04.04.2026 07:44
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Unser Abgeordneter im Landtag

Jan-Peter Röderer MdL

Neues aus dem Land

Daniel Born( „Missmanagement der Wirtschaftsministerin und CDU-Seilschaften kosten das Land Millionen“ : https://www.spd-landtag-bw.de/spd-zum-abschlussbericht-des-untersuchungsausschusses-baden-wuerttemberg-haus/

Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat in seiner heutigen Sitzung zentrale Beschlüsse zur Aufarbeitung der Landtagswahl 2026 sowie zur organisatorischen und personellen Neuaufstellung der Partei gefasst. Ziel ist es, die notwendigen Konsequenzen aus dem Wahlergebnis zu ziehen und zugleich zügig die Voraussetzungen für einen Neustart der SPD im Land zu schaffen.

10.03.2026 13:20
Danke, für euren Einsatz!.
In den letzten Monaten habt ihr alles gegeben. Ihr seid nach Feierabend an die Haustüren gegangen, habt bei Wind und Wetter Plakate geklebt und hunderte Gespräche geführt. Ihr habt eure Freizeit geopfert, weil ihr an ein gerechteres Baden-Württemberg glaubt.

03.03.2026 14:05
Tour-Abschluss in Mannheim.
Unser Spitzenkandidat Andreas Stoch war in den vergangenen Wochen in allen 70 Wahlkreisen unterwegs. Er hat mit den Kandidierenden an hunderten Türen geklingelt, die "Hidden Champions" unseres Mittelstands besucht und in 29 Townhalls seine Vision eines gerechteren Baden-Württembergs geteilt. In Mannheim findet die "Tour für Dich" nun ihren Abschluss.

 

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