Ulrich Buck

Ulrich Buck stellt sich vor:

Ulrich Buck

Thomastr. 16/1, Wiesenbach

57Jahre, verheiratet, eine Tochter (15 Jahre alt)
Gymnasiallehrer im Angestelltenverhältnis
an der Stephen-Hawking-Schule Neckargemünd

nehmen Sie Kontakt zu mir auf, meine Mailadresse: ubuck(at)spd-wiesenbach.de
Telefon 06223-972176

 

 

Meine Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:

  • Ihr Wiesenbacher Kandidat für den Kreistag
  • Nachhaltigkeit und Naturschutz
  • Sport
  • Expertenwissen der Wiesenbacher erschließen
  • Bildungseinrichtungen
  • Haushaltspolitik

Meine Motive für meine Kandidatur

Einige Befunde und Ereignisse zur sozialen Wirklichkeit der deutschen Gesellschaft haben mich schon vor Jahren sehr erschreckt, wie zum Beispiel:

Veränderungen in der Einkommensverteilung
Bankenkrise
Kinderarmut
PISA-Ergebnisse im Zusammenhang mit sozialer Herkunft der Schüler
Anwachsen der politisch motivierten
   Straftaten (NSU, Rechts- und Linksradikalismus)
Winnenden
die Bücher von Sarrazin und Akif Pirincci („Deutschland von Sinnen“)
   als grässliche Fanale der Ausgrenzung

Es war Zeit, politisch etwas zu tun, aber dann lokal, auch wenn man da wenig Einfluss auf das „große Stuttgarter und Berliner Geschäft“ hat. Vor Ort kann man schon etwas bewegen, deshalb habe ich schon bei der Kommunalwahl 2009 für die SPD kandidiert, bin zwischenzeitlich in die SPD eingetreten und stelle mich auch bei dieser Kommunalwahl wieder dem Wähler, sowohl bei den Wiesenbacher Gemeinderatswahlen als auch erstmals bei den Kreistagswahlen des Rhein-Neckar-Kreises.

Und warum in der SPD? Nun, die große politische Richtung stimmt. Wollen Sie nicht auch mitmachen? Oder zumindest die Kandidaten der SPD wählen? Dafür möchte ich Sie gewinnen!

Meine besonderen kommunalpolitische Ziele

Bildungspolitik ist für mich wesentlicher Bestandteil der Sozialpolitik. Und die frühen Jahre einer Bildungskarriere sind die wichtigsten: Kinderkrippen, Kindergarten, Grundschule. Da können die Kommunen sehr wohl mitreden oder unterstützen.
Das soll nicht heißen, dass die Qualität der Wiesenbacher Bildungseinrichtungen zu beklagen wäre, im Gegenteil: Ich habe da sehr gute Erfahrungen gemacht und habe großen Respekt vor deren Arbeit, die erst kürzlich wieder im Gemeinderat öffentlich dargestellt wurde.
Das muss ständig inhaltlich weiterentwickelt werden und möglicherweise aus sozialen Gründen anders finanziert werden. Und es muss noch stärker in den Blickwinkel der Öffentlichkeit gerückt werden.
Mit der Gemeinschaftsschule in Bammental, der Realschule in Neckargemünd und den vier Gymnasien (Bammental, Neckargemünd, Leonardo-da-Vinci-Gymnasium und Stephen-Hawking-Schule) sind auch gute Wahlmöglichkeiten bei den weiterführenden Schulen vorhanden. Allerdings hakt es da an der Verkehrsanbindung, da gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Sport hat mich sehr stark geprägt, insbesondere meine fast 20jährige Tätigkeit in der Volleyballabteilung des TV Neckargemünd, auch wenn die alterstypischen Abnutzungserscheinungen und das zu gute Essen die Aktivenzeit beendet haben. Deshalb liegt mir ein gutes Sportangebot in Wiesenbach insbesondere auch für Kinder und Jugendliche sehr am Herzen. Das steht und fällt mit den Übungsleitern. Deren Qualifikation nach Kräften zu fördern und deren Engagement zu erhalten, ist zwar zuerst Sache der Vereine, aber auch die Gemeinde hat da Einfluss. Den zu nutzen, finde ich besonders wichtig. Die Zusammenarbeit der Ganztagesschulen mit den Sportvereinen ließe sich auch noch intensivieren.

Als gelernter Biologe liegt mir Nachhaltigkeit und Naturschutz besonders am Herzen. Deshalb bin ich stellvertretender Vorsitzender in der Wiesenbacher Ortsgruppe des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, trage auch mal früh morgens Kröten über die Landesstraße bei Langenzell, kartiere für ein bundesweites Projekt Pflanzenarten hier in der Gegend, helfe mit, dass die Wiesenbacher jedes Winterhalbjahr einige Vorträge zu diesem Thema hören und sehen können. Meine Idee, mal eine große Ausstellung zum Thema Artenschutz im Bürgerhaus aufzubauen, wurde von vielen Helfern 2009 erfolgreich umgesetzt. Zumindest als passives Mitglied unterstütze ich auch den Verein Homo heidelbergensis Mauer und den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub.

Nachbarschaftshilfe hat, soweit ich weiß, in Wiesenbach eine lebendige Tradition, die unbedingt erhaltenswert ist. Ich würde aber gern die Bedeutung des Begriffs erweitern:
Die frühere Gemeinderätin der SPD, Friederike Müller, hat mal gesagt, "in Wiesenbach gäbe es soviel Wissen und soviel Kompetenzen, das müsse man mal nutzen".
Wie wäre es mit einer Art Börse (ohne Kurse und Geld, versteht sich) dieser Kompetenzen, gestützt vielleicht auf die Homepage der Gemeinde? Eine Art Netzwerk, wo die zentrale Spinne im Netz eine kommunale Anlaufstelle ist? Wo Bürger andere Bürger finden, die einem bei bestimmten Problemen weiterhelfen?

Weitere persönliche Merkmale, die Sie wissen sollten:
Ich bin Schwabe, kann tatsächlich kein Hochdeutsch, und ich fürchte, jeder Einwohner in Wiesenbach hört das auch.
Ich drehe immer alle Medaillen um, damit ich die andere Seite sehe, und weiß dann manchmal nicht mehr, welches die schönere Seite ist.
Ich streite nicht gern.
Ich diskutiere gern.
Ich ärgere mich immer noch über Lehrervorurteile.
Ich bin schrecklich neugierig.
Ich versuche weiterhin, junge Leute zu motivieren, politisch mitzureden.
Ich verkörpere mit 57 nicht gerade die fernere Zukunft von Wiesenbach, freue mich deshalb umso mehr, dass gleich zwei junge Frauen neben mir auf der SPD-Kandidatenliste stehen.
Ich habe wenig Erfahrung mit politischen Ämtern (Schülersprecher im Team, Studentenvertretung, Personalrat im Referendariat, ein bisschen Schriftführer der SPD), Mitarbeit in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft bei der Gruppe „Lehrer im Angestelltenverhältnis“.

 

Ihr Ulrich Buck

 

 

Unser Abgeordneter im Bundestag

für uns im Bundestag

Migration bietet Chancen für alle: Herkunftsländer, Zielländer und Migranten. Diese Chancen müssen wir nutzen. Und Migration hat Schattenseiten, die müssen wir bekämpfen. Die SPD-Bundestagsfraktion will Migration besser ordnen und steuern. Das geht nur mit internationaler Zusammenarbeit. Der Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration bietet nun eine historische Chance, Migration nicht einfach nur geschehen zu lassen, sondern wirksam zu steuern. Unter Wahrung der nationalen Souveränität sollen negative strukturelle

09.11.2018 15:23
Berliner Zeilen 15/2018.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, in diesen Tage geht es geht um nicht weniger als die Existenz der großen Sozialdemokratie. Dabei werden wir gebraucht wie eh und je. Als die Arbeiterbewegung entstand, war sicher unvorstellbar, was heute, über 150 Jahre danach, alles erreicht werden konnte. Gleichzeitig bleiben viele Aufgaben bestehen, und neue sind dazugekommen:   * Die Welt ist heute kaum sicherer und friedlicher geworden, auch wenn

19.10.2018 11:32
Berliner Zeilen 14/2018.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich kandidiere als Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg. Ich möchte der Sozialdemokratie ihren Stolz zurückgeben. Heftige SPD-Kritik ist, manchmal sogar in den eigenen Reihen, zur Mode geworden. Oftmals kommen darin enttäuschte Hoffnungen zum Ausdruck. Und gerade unsere Fähigkeit, den Menschen Hoffnung zu geben, ist unsere große Chance. Ich glaube: Wenn es die SPD Baden-Württemberg nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Fortschritt, Gerechtigkeit und

Neues aus dem Land

Das Ergebnis unserer Mitgliederbefragung zum Landesvorsitz: Leni Breymaier 48,46% (9176 Stimmen), Lars Castellucci 48,25% (9137 Stimmen), Enthaltungen 3,29% (623 Stimmen).

12.11.2018 16:40
Mitgliederbefragung.
Der Wahlvorstand kann heute kein Ergebnis unserer Mitgliederbefragung zum Landesvorsitz mitteilen. Das Ergebnis ist zu knapp. Die Stimmen werden morgen nochmals ausgezählt.

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat die heute Abend bekannt gewordenen Vorwürfe illegaler Parteienfinanzierung gegen die AfD als "ganz offensichtliche, schwere Korrumpierung" bezeichnet.

"Dieser Sumpf muss umgehend und vollständig ausgetrocknet werden", betonte Breymaier. "Schon jetzt ist klar: Trotz ihres moralinsauren Getues hat Frau Weidel das letzte Restchen an persönlicher Glaubwürdigkeit verloren. Die Strenge, die sie so gern als Monstranz vor sich herträgt, sollte sie nun selbst beherzigen und als Fraktionsvorsitzende der AfD zurücktreten - und besser ganz auf ihr Mandat verzichten."