Miteinander verhandeln ist allemal besser als miteinander streiten.

Veröffentlicht am 14.02.2007 in Kreistagsfraktion
 

Miteinander verhandeln ist allemal besser als miteinender streiten.

Dies hat der am Montag erreichte Kompromiss im dem seit Monaten andauernden Konflikt um den Preis für die Müllverbrennung auf der Mannheimer Anlage gezeigt. So der Kommentar des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises, Helmut Beck (Sinsheim).

Unsere Fraktion hat den nun erreichten Konsens auf der Grundlage einer sog. Meistbegünstigungsklausel schon von Beginn an gefordert; nun ist die Einigung da und wir sind echt erleichtert und zufrieden. Die Befürworter einer eigenen Müllverbrennungsanlage im Rhein-Neckar-Kreis werden nun sicher behaupten, die erreichte Einigung ausschließlich durch den Aufbau dieser Drohkulisse zustande gekommen. Genau das Gegenteil wurde dadurch jedoch bewirkt; eine Gesprächsblockade, die nur durch die Übernahme einer vermittelnden Moderatorenrolle durch Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner aufgebrochen und zu einem befriedigenden Ende gebracht wurde. Eine Rolle, die - wie von uns gefordert - auch der Vorsitzenden des Verbandes Region Rhein-Neckar, Frau Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse, gut zu Gesicht gestanden hätte, von dieser aber nicht angenommen wurde.

Nun, nur das Ergebnis zählt und dieses ist gut für den Kreis, die Städte Mannheim und Heidelberg sowie die gesamte Metropolregion Rhein-Neckar, so Beck.

 

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Bei der Mitgliederbefragung der SPD Baden-Württemberg zum Landesvorsitz haben Isabel Cademartori und Robin Mesarosch die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht. Auf Isabel Cademartori und Robin Mesarosch entfielen 56,5 Prozent der Stimmen, auf Dorothea Kliche-Behnke 24,5 Prozent und auf Carsten Lotz 16,9 Prozent. Dies gab der Wahlvorstand der SPD Baden-Württemberg am Dienstagvormittag im Rahmen einer Landespressekonferenz bekannt.

Die Carlo-Schmid-Stiftung hat am Freitagabend in der Aula der Universität Mannheim den Carlo-Schmid-Preis 2026 an die Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung ihren herausragenden Einsatz für Wissenschaft, öffentliche Aufklärung und den faktenbasierten gesellschaftlichen Dialog.

Nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen am gestrigen Sonntag stehen die Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg fest. Für das Amt bewerben sich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als Doppelspitze. Zudem treten Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz jeweils mit Einzelkandidaturen an.

 

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