Arbeitslosengeld II:

Veröffentlicht am 11.07.2005 in MdB und MdL
 

Gert Weisskirchen (SPD) fordert "Betreuung aus einer Hand"

Rhein-Neckar (11.7.2005). Der Wieslocher SPD-Bundestagsabgeordnete fordert ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der mit "Hartz IV" bezeichneten Gesetze zur Umsetzung der Arbeitsmarktreformen ein Zusammengehen der Verwaltungsbereich von Landratsamt und Bundesagentur für Arbeit, die für die Betreuung der Arbeitslosengeld II-Empfänger.
"Der nun vorgelegte Zwischenbericht des Ombudsrates", so der SPD-Abgeordnete in einem Schreiben an Landrat Dr. Jürgen Schütz, gebe "erneut den Anstoß, dass die Hürden der Mischverwaltung überwunden und doppelte Zuständigkeiten für die Aufgabenwahrnehmung beendet werden müssen."
Derzeit betreut das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises die Gruppe der arbeitsfähigen Sozialhilfeempfänger und die Bundesagentur für Arbeit die Langzeitarbeitslosen. Beide erhalten seit 1.1.2005 das sog. "Arbeitslosengeld II" und werden in vielen Gebieten Deutschlands entweder durch gemeinschaftliche Anlaufstellen der Bundesagentur und der Kommunalen Träger betreut oder - beim sog. Optionsmodell - allein durch die Stadt- oder Kreisverwaltung.
"Das bei uns praktizierte Modell bedingt Reibungsverluste und Abspracheschwierigkeiten. Die Zeit sollte zur weiteren Verbesserung der Beratung und Vermittlung genutzt werden. Viele Bürgerinnen und Bürger wenden sich deshalb auch an mich mit der Bitte, dass ihr Einzelfall gerecht geprüft werde" so Gert Weisskirchen.

 

Homepage SPD Rhein-Neckar

Unser Abgeordneter im Bundestag

für uns im Bundestag

Lars Castellucci
07.07.2026 09:34
Gedanken zum Reformpaket.

Unser Abgeordneter im Landtag

Jan-Peter Röderer MdL

Neues aus dem Land

Daniel Born( „Missmanagement der Wirtschaftsministerin und CDU-Seilschaften kosten das Land Millionen“ : https://www.spd-landtag-bw.de/spd-zum-abschlussbericht-des-untersuchungsausschusses-baden-wuerttemberg-haus/

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteilige

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.

 

Neues aus Berlin

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Die SPD erarbeitet ein neues Grundsatzprogramm. Mach mit und gestalte mit uns die Zukunft.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.