Berufsschulzentrum des Rhein-Neckar-Kreises in Weinheim

Veröffentlicht am 27.12.2008 in Kreistagsfraktion
 

SPD-Kreistagsfraktion unterstützt Einrichtung neuer Schularten.
Die von der Helen-Keller-Schule bzw. der Hans-Freudenberg-Schule in Weinheim gestellten Anträge auf die Erweiterung des schulischen Angebotes werden von der SPD-Kreistagsfraktion mit Nachdruck unterstützt. Konkret handelt es sich um die Neueinrichtung eines "Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums" an der Helen-Keller-Schule und um ein "Technisches Gymnasium" an der Hans-Freudenberg-Schule.

Im Rahmen eines von Weinheims ehemaligem Oberbürgermeister Uwe Kleefoot angeregten Informationsgesprächs informierte sich die SPD-Kreistagsfraktion vor Ort über die beiden beantragten neuen Schulen. Kompetente Gesprächspartner waren die beiden Schulleiterinnen Margarete Ruoff (Helen-Keller-Schule) sowie Kreszentia Amann (Hans-Freudenberg-Schule).

Hatte Uwe Kleefoot bereits bei der jüngsten Sitzung des Kreistages im Rahmen der Beschlußfassung über die Baufreigabe für die Erweiterung der Helen-Keller-Schule die Unterstützung der SPD-Fraktion für die Einrichtung eines "Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums" an dieser Schule signalisiert, so konnten sich die Mitglieder des Fraktionsvorstandes bei ihrem Vor-Ort-Gespräch davon überzeugen, dass auch die Einrichtung eines "Technischen Gymnasiums" an der Hans-Freudenberg-Schule eine ebenso sinnvolle wie auch bedarfsgerechte Ergänzung des schulischen Angebotes am Weinheimer Berufsschulzentrum darstellt.

Nach Auffassung von Helmut Beck, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, kann die von den beiden Schulleiterinnen angestrebte enge Kooperation zwischen den beiden neuen Schularten geradezu als Modell auch für andere Schulstandorte angesehen werden. Als Ergebnis des Informationsgesprächs hat die SPD-Fraktion in einem Schreiben an Landrat Dr. J. Schütz, das u.a. auch von Hans-Jürgen Krieger (Schriesheim), schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, unterzeichnet ist, die Erwartung ausgesprochen, dass über die gestellten Anträge bereits in der März-Sitzung des zuständigen Ausschusses beraten wird.

 

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