Initiative "Metropolticket Plus" will ÖPNV-Ticket für Hilfeempfänger nach Hartz bzw. ALG II

Veröffentlicht am 28.10.2008 in Kreistagsfraktion
 

SPD-Kreistagsfraktion unterstützt Einführung eines Sozialtickets im ÖPNV
Die Einführung einer günstigen Monatskarte für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel durch Hilfeempfänger nach Hartz IV bzw. ALG II fordert die Initiative "Metropolticket Plus". Damit soll die Mobilität bedürftiger Menschen im Rhein-Neckar-Raum gefördert werden; ein Anliegen, das von der SPD-Kreistagsfraktion mit Nachdruck unterstützt wird, wie Fraktionsvorsitzender Helmut Beck mitteilt. Wir haben bereits einstimmig beschlossen, der Initiative beizutreten und werden die Aktion mit den uns gegebenen Möglichkeiten unterstützen.

Konkret wollen die Initiatoren erreichen, dass- ähnlich wie das Seniorenticket "Karte ab 60" - für bedürftige Mitmenschen ein Ticket im Bereich des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) zu einem monatlichen Preis von zwanzig Euro erworben werden kann. Dies erhöht die Mobilität dieses Personenkreises und wirkt auch dem Schwarzfahren entgegen. Helmut Beck hat in diesem Zusammenhang bereits ein Gespräch mit Werner Schreiner, Geschäftsführer des VRN, geführt und dieses Thema auch im Rahmen der jüngsten Besprechung zwischen Landrat und den Fraktionsvorsitzenden im Kreistag angesprochen.

Die Bereitschaft zur Einführung eines solchen Tickets ist von dieser Seite eher zurückhaltend; verständlich angesichts der bislang ungeklärten Finanzierung der zu erwartenden Einnahmeausfälle. Wir brauchen hier belastbare und aussagekräftige Zahlen, ohne die keine Entscheidungen getroffen werden können, so Helmut Beck, der jedoch der Überzeugung ist, dass Einnahmeausfälle in größerem Umfange gar nicht entstehen werden, wenn man die Benutzung des Tickets auf die sog. verkehrsarmen Zeiten zwischen 9.00 - 16.00 Uhr begrenzt, in denen die Verkehrsmittel ohnehin nicht ausgelastet sind.

 

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