LG begrüßt Nominierung Ute Vogts zur stv. Parteivorsitzenden

Veröffentlicht am 05.11.2005 in Ankündigungen
 

Landesgruppe im Bundestag begrüßt Nominierung Ute Vogts zur stellvertretenden Parteivorsitzenden

Die SPD-Landesgruppe Baden-Württemberg freut sich über die erneute Nominierung Ute Vogts zur stellvertretenden SPD-Parteivorsitzenden.
Dass Vogt auch vom designierten Parteichef Matthias Platzeck vorgeschlagen wurde, bestätigt den Reformkurs der SPD Baden-Württemberg, den Vogt maßgeblich vorangetrieben hat und stärkt die Landesvorsitzende auch in ihrer Aufgabe als Spitzenkandidatin für die Landtagswahlen im März 2006.

Alle SPD-Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg werden mit der Spitzenkandidatin Ute Vogt engagiert in den Wahlkampf ziehen.

Die Landesgruppe strebt eine große Koalition in Berlin an. Dies setzt freilich eine lebendige Partei voraus. Deshalb akzeptieren wir demokratische Entscheidungen und begrüßen, dass Ute Vogt Rückgrat und Charakterstärke nach den schwierigen Entscheidungen um den Generalsekretär gezeigt und sich nicht feige weggeduckt hat.

Die Landesgruppe will die Chance zum Aufbruch jetzt nutzen und mit Matthias Platzeck und Ute Vogt als Führungsduo Politik für Deutschland und Baden-Württemberg gestalten.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Christian Lange MdB, Vorsitzender der SPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag.

 

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Daniel Born( „Missmanagement der Wirtschaftsministerin und CDU-Seilschaften kosten das Land Millionen“ : https://www.spd-landtag-bw.de/spd-zum-abschlussbericht-des-untersuchungsausschusses-baden-wuerttemberg-haus/

Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat im Rahmen seiner Klausurtagung am 17. und 18. April in Stuttgart nach intensiven Beratungen beschlossen, eine Mitgliederbefragung zur Wahl des Landesvorsitzes durchzuführen. Dem Beschluss ging ein ursprünglich geplanter Sondierungsprozess voraus.

Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat in seiner heutigen Sitzung zentrale Beschlüsse zur Aufarbeitung der Landtagswahl 2026 sowie zur organisatorischen und personellen Neuaufstellung der Partei gefasst. Ziel ist es, die notwendigen Konsequenzen aus dem Wahlergebnis zu ziehen und zugleich zügig die Voraussetzungen für einen Neustart der SPD im Land zu schaffen.

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Steuergeld soll faire Arbeit stärken. Dafür sorgt die SPD: Mit dem Bundestariftreuegesetz erhalten nur Unternehmen, die ihre Angestellten nach Tarifvertrag bezahlen, öffentliche Aufträge. Das ist gerecht.

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