MdB Gert Weisskirchen zum Vorziehen der Bundestagswahlen

Veröffentlicht am 09.07.2005 in Bundespolitik
 

Prof. Gert Weisskirchen, MdB im Wahlkreis Rhein-Neckar, hält die Pläne zu einem Vorziehen der Bundestagswahlen für richtig, wie er in einer am Sonntag abend veröffentlichten Erklärung erläutert.

Die Erklärung im Wortlaut:
"Die Entscheidung, die nächste Bundestagswahl vorzuziehen halte ich für richtig. Sie ist die einzige Möglichkeit, in Deutschland wieder Politik gestalten zu können. Die Wählerinnen und Wähler sollen nun entscheiden, ob der Sozialstaat in schwierigen Zeiten gerettet werden soll, oder ob der Sozialstaat demontiert wird, wie es Frau Merkel vergangene Woche im Bundestag deutlich hat werden lassen.
Durch die nach der NRW-Wahl herrschende übergroße Mehrheit der unionsregierten Länder im Bundesrat ist eine Blockade der Politik der Bundesregierung abzusehen. Das würde Deutschland nur schaden. Nun ist die CDU am Zuge zu formulieren, was sie wirklich will und wie sie programmatisch und personell die Politik in Deutschland gestalten würde. Dann ist es am Wähler zu entscheiden, welche Politik und welche Parteien die Politik in Deutschland gestalten. Wir werden alles daran setzen, einen breiten Rückhalt für unsere Politik zu
erhalten."
 

Homepage SPD Rhein-Neckar

Unser Abgeordneter im Landtag

Jan-Peter Röderer MdL

Neues aus dem Land

Daniel Born( „Missmanagement der Wirtschaftsministerin und CDU-Seilschaften kosten das Land Millionen“ : https://www.spd-landtag-bw.de/spd-zum-abschlussbericht-des-untersuchungsausschusses-baden-wuerttemberg-haus/

Die SPD-Landesvorsitzenden fordern: Junge Menschen verdienen Gehör statt Vorverurteilung. Angesichts unsicherer Zukunftschancen, von guter Ausbildung über bezahlbares Wohnen bis zu einem funktionierenden Klima, sollte Politik mit der jungen Generation sprechen und nicht Drohszenarien aufbauen.

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende soll ein Parteitag im Januar eine neue Bundesspitze der SPD wählen. Die Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg Isabel Cademartori und Robin Mesarosch fordern in einem gemeinsamen Statement eine Trennung von Regierungsamt und Parteivorsitz.

Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. "Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg", so die Doppelspitze.

 

Neues aus Berlin

Beim Erben läuft heute etwas grundlegend falsch. Wer ein Haus erbt, zahlt Steuern. Wer ein Milliardenvermögen erbt, oft keinen Cent. Das ist nicht gerecht.

21.09.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Was wir für den Schutz unserer Demokratie tun und wie Du mitmachen kannst.

16.09.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.