Meine persönliche Mitteilung -Jürgen Berger

Veröffentlicht am 18.12.2020 in Ankündigungen
 

Liebe Freunde und Genossen der Wiesenbacher SPD,

bereits vor über 2.500 Jahren lehrte der griechische Philosophen Heraklit von Ephesos seinen Schülern, dass „Nichts so beständig ist, wie der Wandel“. Dies können sicher nahezu alle von Euch bestätigen.

Heute möchte ich Euch von einem Wandel unterrichten, der mich beziehungsweise die SPD-Fraktion im Wiesenbacher Gemeinderat betrifft.

Seit etwas mehr als 16 Jahren (das sind ca. 6.000 Tage) durfte ich mit Hilfe zahlreicher Wählerstimmen als Gemeinderat die Wiesenbacher Geschicke mitbestimmen. Ich habe mich dabei immer bemüht objektiv und sachgerecht zu handeln. Dabei war es mir wichtig, dass ich dieses Mandat immer mit meiner sozialdemokratischen Haltung ausfüllen wollte. Nicht den Starken und Lauten sollte mein Engagement gelten. Vielmehr wollte ich den Menschen die leichter übersehen werden, Ohr und meine Stimme im Gemeinderat geben.

Doch nun ist es für mich Zeit für den angesprochenen Wandel.

Ich stehe nun in meinem 70sten Lebensjahr, das Durchschnittsalter des Wiesenbacher Gemeinderates beträgt aktuell 57 Jahre (Ø). Für mich ist nun der passende Zeitpunkt gekommen, das Gemeinderatsmandat aufzugeben.

Nach dem in Baden-Württemberg geltenden Berechnungsverfahren für die Sitzverteilung in kommunalen Gremien (Höchstzahlverfahren nach Sainte-Laguë/Schepers) wird auch ein möglicher Nachrücker*In festgelegt. Die Anzahl der Wählerstimmen bestimmt, wer auf der SPD-Liste nachfolgen wird. Danach wird Martina meine Nachfolge antreten. Dies macht es mir aus mehreren, nachvollziehbaren Gründen leicht, ihr gerade jetzt den Vortritt zu geben.

Auch Martina hat ein sehr starkes sozialverantwortliches Herz an der richtigen Stelle.
Sie hatte bereits im Kindergarten St. Michael als Elternbeiratsvorsitzende Verantwortung übernommen und mit ihrer ausgleichenden Art viele Aufreger zwischen Eltern und Kindergartenleitung aus dem Weg räumen können. Mit zwei grundschulpflichtigen Kindern wird sie nun im Gemeinderat die neue Schulmensa und die neuen Kindergartenräumlichkeiten mitgestalten. Das ist gut so.

Jedoch trägt Martina auch im Beruf sehr viel Verantwortung, daher bitte ich Euch alle, dass Ihr Martina bei dieser zusätzlichen Aufgabe als Gemeinderätin aktive Unterstützung anbietet. Ich selbst werde gemeinsam mit Georg Weiss weiterhin die SPD in Wiesenbach leiten. Auch hierfür werbe ich für Eure tatkräftige Mitarbeit. Die SPD hat in Ihrer 167 jährigen Geschichte schon einige Täler durchschritten. Die politischen und gesellschaftlichen Ideen sind jedoch nach wie vor gültig und nahezu zeitlos.

Ich werde heute Abend meinen Rückzug aus dem Wiesenbacher Gemeinderat ankündigen. Dabei stelle ich mir vor, dass in der Januar-2021-Sitzung des Rates dieser Wechsel vollzogen werden kann. Dies obliegt jedoch dem Bürgermeister. Ich werde Euch hierzu rechtzeitig informieren.

Lasst uns gemeinsam nach einer friedvollen und sozialen Politik streben, die niemand in unserem Land alleine zurücklässt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest,
in der großen Hoffnung, dass wir uns alle gesund und in Bälde im neuen Jahr wiedersehen können.

Euer Jürgen

 

Neues aus dem Land

www.jp-roederer.de

Unser Kandidat für Stuttgart Jan-Peter Röderer
Telefon: 0177-6998619

Instagram:   jp.roederer
Facebook:   jproeSPD

youtube:     JP.Roederer

Nicht erst seit der Corona-Pandemie steht der Einzelhandel in den Innenstädten von Baden-Württemberg vor einer großen Herausforderung.

Der SPD-Generalsekretär zu dem aktuellen Fernlernchaos und den Aussetzungen der Lernplattform Moodle im Lockdown:

Die baden-württembergische SPD stellte heute in Stuttgart ihre Kampagne für den Landtagswahlkampf vor.

 

Neues aus Berlin

04.11.2020 23:47
Das Wichtigste zu Corona.
Bund und Länder haben neue Beschlüsse gefasst, um die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen in den Griff bekommen. Gemeinsam. Schnell und entschlossen. Wir informieren über die wichtigsten Tipps, Hilfen und Informationen, wie wir Corona bekämpfen und dabei die Gesellschaft zusammenhalten.

Am 16. Januar wäre Johannes Rau 90 Jahre alt geworden. "Versöhnen statt spalten" - das war sein Verständnis von den Aufgaben der Politik. Gäbe es einen aktuelleren Anlass, an diesen Leitspruch zu erinnern als in diesen Zeiten einer weltweiten Pandemie, in Zeiten des Brexit und der Heilssuche in nationalem Egoismus und angesichts immer tiefer werdender sozialer Gräben? Lest hier den Namensbeitrag des SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans.

14.01.2021 14:00
Der Versöhner.
Am 16. Januar 2021 wäre Johannes Rau 90 Jahre alt geworden. "‚Versöhnen statt spalten‘ - das war sein Verständnis von den Aufgaben der Politik", erinnert der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans an den ehemaligen Bundespräsidenten, der über Jahrzehnte als Ministerpräsident, Minister und auch als Oberbürgermeister das Land bewegte. "In unserer Zeit bekommt diese Aussage ein ganz neues Gewicht", sagt SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz.

Unser Abgeordneter im Bundestag

für uns im Bundestag

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ein besonderes Weihnachtsfest steht uns bevor. Oder eines, das uns, soweit wir uns darauf einlassen wollen, auf den Kern der Botschaft dieses Festes zurückweist. Es ist dunkel, es ist die längste Nacht des Jahres, und der Engel des Herrn erscheint den Hirten und sagt: "Fürchtet Euch nicht." Ich schreibe diese Zeilen an dem Tag, als das Wahlkollegium Joe Biden zum 46. Präsidenten

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci und die SPD-Kreisrätin Andrea Schröder-Ritzrau fordern den baden-württembergischen Sozialminister Manne Lucha (Grüne) auf, dem Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit zu geben, sich ebenfalls gegen Corona impfen zu lassen, wenn mobile Teams die Alten- und Pflegeheime aufsuchen. Das ist nach den bisherigen Plänen des Sozialministeriums nicht der Fall. "Die Pflegekräfte sind besonderen Risiken ausgesetzt und haben außerdem einen stressigen Alltag. Deshalb sollte es ihnen so

Wie wiederholt in der lokalen Presse zu lesen war, fehlen im neuen Winterfahrplan der Deutschen Bahn drei wichtige Zugverbindungen, die Stuttgart, den Rhein-Neckar-Kreis und das Rhein-Main-Gebiet verbinden. Am Wochenende sprachen sich die Abgeordneten und Kandidierenden für Bundestag und Landtag der SPD im Rhein-Neckar-Kreis gegen die Reduzierung der Verbindungen aus. An der Videokonferenz und dem anschließenden Vor-Ort-Termin am Bahnhof Wiesloch-Walldorf nahmen neben den Abgeordneten Lars Castellucci und Daniel Born auch die