Prof. Gert Weisskirchen bewirbt sich erneut um eine Bundestags- Kandidatur

Veröffentlicht am 09.07.2005 in Kreisverband
 

Rhein-Neckar - Prof. Gert Weisskirchen hat in einem Schreiben an die Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine im Bundestagswahlkreis 278 (Rhein-Neckar) und den SPD-Kreisvorstand Rhein-Neckar um ihr Vertrauen für eine erneute Bewerbung um ein Bundestagsmandat gebeten.

Bild_zum_Artikel

Weisskirchen, der den Wahlkreis seit 1976 im Deutschen Bundestag vertritt und seit 1999 Außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion ist, will sich mit seinem Wissen und seinen Fähigkeiten weiterhin für den Wahlkreis und die Rhein-Neckar-Region in Berlin einsetzen und sich dafür stark machen, „dass Gerhard Schröder Kanzler bleibt.“ Im Zentrum seines politischen Handelns soll dabei weiterhin die soziale Gerechtigkeit stehen. Das sei das politische Vermächtnis Willy Brandts, so Gert Weisskirchen in dem Schreiben, und diese Leitidee wolle er weiterhin in seiner politischen Arbeit umzusetzen.

Aber auch die Kontakte und Erfahrungen auf internationaler Ebene will er in der kommenden Legislaturperiode nutzen und in die politische Arbeit einbringen. So ist der in Wiesloch-Baiertal lebende Fachhochschulprofessor seit 2003 Vize-Präsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), sowie seit Anfang des Jahres Persönlicher Beauftragter des OSZE-Präsidenten zur Bekämpfung des Antisemitismus.

www.gert-weisskirchen.de
 

Homepage SPD Rhein-Neckar

Unser Abgeordneter im Landtag

Jan-Peter Röderer MdL

Neues aus dem Land

Daniel Born( „Missmanagement der Wirtschaftsministerin und CDU-Seilschaften kosten das Land Millionen“ : https://www.spd-landtag-bw.de/spd-zum-abschlussbericht-des-untersuchungsausschusses-baden-wuerttemberg-haus/

Die SPD-Landesvorsitzenden fordern: Junge Menschen verdienen Gehör statt Vorverurteilung. Angesichts unsicherer Zukunftschancen, von guter Ausbildung über bezahlbares Wohnen bis zu einem funktionierenden Klima, sollte Politik mit der jungen Generation sprechen und nicht Drohszenarien aufbauen.

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende soll ein Parteitag im Januar eine neue Bundesspitze der SPD wählen. Die Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg Isabel Cademartori und Robin Mesarosch fordern in einem gemeinsamen Statement eine Trennung von Regierungsamt und Parteivorsitz.

Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. "Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg", so die Doppelspitze.

 

Neues aus Berlin

Beim Erben läuft heute etwas grundlegend falsch. Wer ein Haus erbt, zahlt Steuern. Wer ein Milliardenvermögen erbt, oft keinen Cent. Das ist nicht gerecht.

21.09.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Was wir für den Schutz unserer Demokratie tun und wie Du mitmachen kannst.

16.09.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.