Welch eine Tour: Bei mörderischer Hitze von 38 Grad radelte der SPD-Bundestagskandidat des Rhein-Neckar-Kreises Lars Castellucci bei der „Tour de Ländle“ von Sandhausen bis nach Eberbach mit. Eröffnet wurde die erste Etappe der Tour am vergangenen Samstag vom SPD-Landesvorsitzenden Nils Schmid in Weinheim.
Bei der Tour durch seinen Wahlkreis erwarteten Lars Castellucci einige Überraschungen. In Sandhausen richtete der SPD-Ortsverein eine Getränkestation ein, an der sich Castellucci und seine Mitfahrerinnen und Mitfahrer stärken konnten. In Schönbrunn begrüßten die Genossinnen und Genossen den Bundestagskandidaten auf Kurpfälzisch.
Entlang der gesamten Route verteilten Jusos frische Äpfel mit dem Anhänger „Lieber einen frischen Roten“ an die Radler und Zuschauer. Diese wurden den Jusos förmlich aus der Hand gerissen. In Eberbach schließlich nahmen die örtlichen Jusos Lars Castellucci in Empfang. Dort konnte er sich nach der anstrengenden Tour bei Höchsttemperaturen erholen und mit kühlen Getränken erfrischen.
Die SPD-Landesvorsitzenden fordern: Junge Menschen verdienen Gehör statt Vorverurteilung. Angesichts unsicherer Zukunftschancen, von guter Ausbildung über bezahlbares Wohnen bis zu einem funktionierenden Klima, sollte Politik mit der jungen Generation sprechen und nicht Drohszenarien aufbauen.
Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende soll ein Parteitag im Januar eine neue Bundesspitze der SPD wählen. Die Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg Isabel Cademartori und Robin Mesarosch fordern in einem gemeinsamen Statement eine Trennung von Regierungsamt und Parteivorsitz.
Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. "Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg", so die Doppelspitze.
Beim Erben läuft heute etwas grundlegend falsch. Wer ein Haus erbt, zahlt Steuern. Wer ein Milliardenvermögen erbt, oft keinen Cent. Das ist nicht gerecht.