Welch eine Tour: Bei mörderischer Hitze von 38 Grad radelte der SPD-Bundestagskandidat des Rhein-Neckar-Kreises Lars Castellucci bei der „Tour de Ländle“ von Sandhausen bis nach Eberbach mit. Eröffnet wurde die erste Etappe der Tour am vergangenen Samstag vom SPD-Landesvorsitzenden Nils Schmid in Weinheim.
Bei der Tour durch seinen Wahlkreis erwarteten Lars Castellucci einige Überraschungen. In Sandhausen richtete der SPD-Ortsverein eine Getränkestation ein, an der sich Castellucci und seine Mitfahrerinnen und Mitfahrer stärken konnten. In Schönbrunn begrüßten die Genossinnen und Genossen den Bundestagskandidaten auf Kurpfälzisch.
Entlang der gesamten Route verteilten Jusos frische Äpfel mit dem Anhänger „Lieber einen frischen Roten“ an die Radler und Zuschauer. Diese wurden den Jusos förmlich aus der Hand gerissen. In Eberbach schließlich nahmen die örtlichen Jusos Lars Castellucci in Empfang. Dort konnte er sich nach der anstrengenden Tour bei Höchsttemperaturen erholen und mit kühlen Getränken erfrischen.
Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat in seiner heutigen Sitzung zentrale Beschlüsse zur Aufarbeitung der Landtagswahl 2026 sowie zur organisatorischen und personellen Neuaufstellung der Partei gefasst. Ziel ist es, die notwendigen Konsequenzen aus dem Wahlergebnis zu ziehen und zugleich zügig die Voraussetzungen für einen Neustart der SPD im Land zu schaffen.
In den letzten Monaten habt ihr alles gegeben. Ihr seid nach Feierabend an die Haustüren gegangen, habt bei Wind und Wetter Plakate geklebt und hunderte Gespräche geführt. Ihr habt eure Freizeit geopfert, weil ihr an ein gerechteres Baden-Württemberg glaubt.
Unser Spitzenkandidat Andreas Stoch war in den vergangenen Wochen in allen 70 Wahlkreisen unterwegs. Er hat mit den Kandidierenden an hunderten Türen geklingelt, die "Hidden Champions" unseres Mittelstands besucht und in 29 Townhalls seine Vision eines gerechteren Baden-Württembergs geteilt. In Mannheim findet die "Tour für Dich" nun ihren Abschluss.
Steuergeld soll faire Arbeit stärken. Dafür sorgt die SPD: Mit dem Bundestariftreuegesetz erhalten nur Unternehmen, die ihre Angestellten nach Tarifvertrag bezahlen, öffentliche Aufträge. Das ist gerecht.
Soziale Medien könnten Räume für politischen Diskurs und soziale Teilhabe sein. Doch die Realität sieht anders aus: Algorithmen gefährden Kinder und spalten unsere Gesellschaft. So ändern wir das!