Sabine Gora

Sabine Gora

54 Jahre
verheiratet, 2 Kinder
Verlagskauffrau
Hauptstraße 90/3

SPD-Gemeinderätin

Sie erreichen mich per Email: sgora(at)spd-wiesenbach.de

 

Meine Themenschwerpunkte für Wiesenbach:

Ich setze mich ein:

  •  Ich setze mich besonders ein für einen engeren Takt
      des ÖPNV
      zur S-Bahn
  •  ein Mehr an Bürgerbeteiligung- bzw. Mitbestimmung
  •  effektive Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden in Bezug
      auf Verkehr und Landschaftspflege
  •  sinnvolle und gerechte Ausgabe von Haushaltsmitteln
  •  sozialverträgliche Gebühren
  •  Jugendarbeit – mit der Jugend für die Jugend
  •  weitere Verbesserung des Betreuungsangebotes in KIGA
      und Schule
  •  mehr Unterstützung für den Mittelstand
      z.B. in Bezug auf Breitbandversorgung
  •  Verbesserung des vorh. Radfahrwegs nach Langenzell mit einer sicheren Querungshilfe über die Landstrasse für alle!

 

Geboren 1959 im Sauerland, verbrachte ich den größten Teil meiner Kindheit in Hemsbach a. d. Bergstraße. Von dort zog ich mit meinem Mann Alexander, einem waschechten Wiesenbacher,hierher in die Region - zuerst nach Bammental, dann im Februar 1999 mit unseren zwei Töchtern Leoni und Luisa nach Wiesenbach. Wir fühlen uns seither sehr wohl in der dörflichen Gemeinschaft und genießen die wunderschöne Natur rund um Wiesenbach.

Bereits in der Schule interessierte ich mich für Politik und engagierte mich deshalb in der Schülermitverwaltung. Während meiner Ausbildung zur Verlagskauffrau trat ich der IG Druck und Papier bei. Einen der wichtigsten Arbeitskämpfe in den 80iger Jahren erlebte ich so hautnah mit – die Einführung der 35-Stunden-Woche wurde erkämpft. Damals lernte ich u.a. das politische Profil der SPD und ihrer Jugendorganisation der Jusos näher kennen und letztlich schätzen.

Während meiner Erziehungszeit engagierte ich mich als Elternbeirätin in Kindergarten und Grundschule, eine ehrenamtliche Tätigkeit, die ich auch nach Wiederaufnahme meiner beruflichen Tätigkeit in unserer eigenen Firma mit viel Herzblut fortführte.
Sowohl im Katholischen Kindergarten als auch in der Grundschule und später in den weiterführenden Schulen unserer beiden Töchter war und bin ich als Elternbeirätin aktiv. In meine aktive "Wiesenbacher"-Elternbeiratsarbeit fielen Projekte wie die Neuorganisation des Flohmarktes für Kindersachen des Kath. Kindergartens, der Umbau bzw. die Neugestaltung der Außenanlage des Kindergartens als auch der Umbau des Schulhofes der Grundschule. Das größte Projekt, das durch unsere Elternarbeit ins Rollen kam, war allerdings die Sanierung der Panorama-Grundschule. Der damals gegründete Elternbeirats-Ausschuss (EB) stand unter meiner Leitung und zusammen mit einigen meiner Mitstreiterinnen bohrten wir in dieser Zeit "ganz dicke Bretter". Mit viel Beharrlichkeit und während einiger "Vor-Ort-Terminen" gelang es uns, zuerst die Verwaltung zu sensibilisieren und danach den damaligen Gemeinderat für das Thema einer längst überfälligen Renovierung der Grundschule zu gewinnen. Es macht mich heute noch stolz, wenn ich das nun schöne, helle Schulgebäude betrete, welches vor einigen Jahren nur als Vision einiger engagierter Mütter bestand.

Das Engagement, dass ich durch die SPD-Fraktion in Bezug auf die Grundschulsanierung sowie den Bau einer Jugendhütte – die maßgeblich durch die SPD Wiesenbach bewerkstelligt wurde – erfahren habe, bewog mich zu meiner ersten Gemeinderatskandidatur für die SPD. Seit einigen Jahren bin ich deshalb auch Mitglied der SPD.

Vor über drei Jahren rückte ich schließlich für den damals scheidenden Gemeinderat, und mittlerweile Ehrenbürger der Gemeinde Wiesenbach, Gustav Böhler, in den Gemeinderat nach. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob ich neben Familie und Beruf diesem wichtigen Amt – mit allen seinen Verpflichtungen und Anforderungen – zum Wohl unserer Gemeinde zeitlich überhaupt gewachsen wäre. Heute kann ich sagen, dass ich das Ehrenamt "Gemeinderätin" sehr gerne ausübe und diese „Berufung“ neben allen privaten Pflichten gut zu meistern ist.

Nie war ich direkter an demokratischen Prozessen beteiligt als in der Gemeinderatsarbeit. Bei der Arbeit als Gemeinderätin gilt es vor allem Entscheidungen zum Wohle aller zu erreichen: Umbau der Grundschule, Erweiterung des Kath. Kindergartens, Betreuungsoffensive, Renovierung diverser kommunaler Gebäude, der Prozess bei der Festlegung von Gebühren oder das umstrittenen Thema der Neugestaltung des Friedhofes. Allen gemeinsam gefassten Beschlüssen des Gemeinderates geht ein demokratischer Prozess voraus. Worauf wir alle zu Recht stolz sein können.

Für die Zukunft wünsche ich mir eine noch stärkere Bürgerbeteiligung, noch mehr Bürgerdialog, um bei den zu entscheidenden Themen den Wünschen und Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger auch wirklich gerecht zu werden! Nicht nur zu Standortfragen von zu pflanzenden Bäumen sollte die Menschen befragt werden. Vorstellbar sind in den nächsten Jahren auch Befragungen zu so wichtigen Themen wie die Ausweitung des ÖPNV oder die weiteren Entwicklungen zur Kinderbetreuung in Wiesenbach. Auch in Fragen zum Umgang mit Natur und Umwelt soll mehr Bürgerbeteiligung gelebt und zugelassen werden.

Sehr am Herzen liegt mir die große Verkehrsproblematik in und rund um Wiesenbach.
Hier wünsche ich mir mehr konzertierte Aktionen aller betroffenen Gemeinden, die unter der großen Verkehrsbelastung zu leiden haben. Es ist für Wiesenbach ein bedauerlicher Umstand, dass es keine Umgehungsstraße geben wird, obwohl sie heute mehr denn je Sinn machen würde. Das Land bzw. das Verkehrsministerium sieht es leider anders. Was können wir also tun? Neben der Bildung einer Bürgerinitiative, die ich hiermit erneut anrege, können wir zumindest den Takt des ÖPNV erhöhen, in der Hoffnung, dass so viele Menschen wie möglich mit dem Bus fahren. Das ist eine große Herausforderung für eine kleine Gemeinde. Trotzdem ein dringliches Zeichen der Zeit – denn sonst läuft Wiesenbach Gefahr in Zukunft sowohl vom ÖPNV als auch von den Gemeinden mit S-Bahn-Anschluss abgehängt zu werden!

Auch würde ich es begrüßen, dass man einen maßvolleren Umgang mit der Natur finden könnte. Hier sind zum Beispiel die forstwirtschaftlichen Eingriffe in unsere Wälder zu nennen, die viele unserer Bürgerinnen und Bürger beschäftigen und vielleicht in diesem Maße auch nicht nötig sind! Auch die Sensibilisierung der einzelnen Bürger in Bezug auf die Situation unseres Baches muss weiter forciert werden und das nicht nur in Wiesenbach, sondern auch in allen Nachbargemeinden durch die der Bach fließt!

Toll finde ich, dass es bald wieder einen Treffpunkt für unsere Jugendlichen geben wird. Durch meine Töchter weiß ich leider zu genau, wie schwierig es nach der Grundschulzeit ist, hier Freundschaften zu pflegen, da es kaum altersadäquate Orte zum Treffen gibt.

Der Termin- und Leistungsdruck in der Schule, das individuelle Hobby oder die Stunden im Sportverein, bei all diesen Verpflichtungen und Aktivitäten bleibt wenig Zeit um spontan alte Freunde zu treffen. Einen allgemeinen Treffpunkt an dem sich Jugendliche treffen können gab es leider in Wiesenbach nicht mehr. Deshalb wird das Jugendhaus eine große Lücke schließen. Hier können Jugendliche einfach locker vorbeischauen ohne "Terminkrampf" und „pubertäre Peinlichkeit“. So schlafen alte Freundschaften aus Kindergarten und Grundschule nicht ein und es bleiben über soziale Grenzen hinweg Freundschaften erhalten. Wichtig ist dabei allerdings, dass das Jugendhaus von qualifizierten Betreuern begleitet wird, die von den Jugendlichen akzeptiert werden! Auch dies wird die Gemeinde nicht zum Spartarif bekommen – diese Investition macht aber Sinn und ist wichtig und richtig!

Ganz großartige Arbeit leisten die vielen verschiedenen Vereine in Wiesenbach. Ob beim Kinderturnen oder beim Fußballtraining der Bambinis, ob beim Seniorenturnen oder beim Volleyball – im Verein wird gemeinsamen Hobbys nachgegangen und das verbindet Menschen unterschiedlichster Couleur miteinander; neue Freundschaften werden geknüpft und alte gepflegt. Alte und junge Menschen treffen sich um miteinander zu sporteln oder zu musizieren. Hier wird über alle sozialen Grenzen hinweg ein Miteinander gelebt. Das ist ein Schatz, den man unbedingt erhalten muss! Deshalb bedarf es auch in Zukunft einer zuverlässigen Unterstützung für alle Vereine Wiesenbachs für die ich mich sowohl als passives Vereinsmitglied als auch als Gemeinderätin einsetze!


In den nächsten Jahren stehen viele wichtige, zukunftsweisende Entscheidungen für unsere Gemeinde an. Ich hoffe, dass die SPD-Fraktion mit ihrem sozialen Schwerpunktprogramm weiterhin eine wichtige Stimme in der Wiesenbacher Kommunalpolitik haben wird, um sich genau für dies Punkte einzusetzen. Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme für unsere Kandidaten.

Falls sie Fragen, Anregungen, Kritik haben dürfen Sie sich jederzeit an mich wenden!

Ihre SPD Gemeinderätin

Sabine Gora

sgora@spd-wiesenbach.de

 

Unser Abgeordneter im Bundestag

für uns im Bundestag

18.05.2018 13:23
Berliner Zeilen 7/18.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, wir diskutieren viel, was die SPD in der Großen Koalition anders machen soll als in den vergangenen vier Jahren. Mir ist besonders wichtig, dass wir nicht nur herausstellen, was wir als Kompromisse erreichen können, sondern dass wir immer auch deutlich machen, was die SPD darüber hinaus erreichen will. Ich finde, Andrea Nahles ist das in ihrer Rede in der Generaldebatte gelungen. Hier

Der Frühling ist mit all seiner Pracht bei uns angekommen. Das wollen wir feiern. Die SPD Wiesloch und ich laden herzlich ein zum Dämmerschoppen am Donnerstag, den 24. Mai, ab 18:00 Uhr, am Bussierhäusel in Wiesloch. Für Wein und gute Unterhaltung ist gesorgt. Uns geht es an diesem Abend nicht ums Politisieren. Bei Livemusik von Stefan Zirkel und gutem Wein aus der Region wollen wir einfach gemeinsam einen schönen Abend verbringen und

Gemeinsam mit Helge Lindh, meinem Kollegen im Deutschen Bundestag und ebenfalls Mitglied im Innenausschuss, habe ich mich geäußert zum Kabinettsentwurf eines Gesetzes zur Familienzusammenführung und dem anstehenden parlamentarischen Verfahren: Der Gesetzentwurf zum Familiennachzug, der am Mittwoch im Kabinett verabschiedet wurde, stellt eine grundlegende Verbesserung gegenüber dem ursprünglichen Referentenentwurf aus dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) dar. Der SPD ist es gelungen, an vielen Stellen Verbesserungen auszuhandeln. Dennoch

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"Das ist eine Sensation, ein historischer Abend. Die gesamte SPD freut sich mit Martin Horn. Herzlichen Glückwunsch an Martin Horn, der einen fantastischen Wahlkampf gemacht hat. Ich bin mir sicher, er wird ein Oberbürgermeister, der die Menschen in Freiburg zusammenführt. Und ein riesengroßes Dankeschön auch an die Freiburger SPD für ihren grandiosen Einsatz. Dieser Wahlerfolg zeigt, dass Mut sich auszahlt - und dass junge Leute, die voll im Leben stehen, Wahlen gewinnen können.

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