Neujahrseempfang 2007 der SPD

Veröffentlicht am 21.01.2007 in Gemeindenachrichten
 

Die Alte Ziegelei in der Poststraße bot wieder einmal einen gepflegten, gemütlichen Rahmen für den Neujahrsempfang der SPD. Jürgen Berger begrüßte die zahlreichen Gäste, die der Einladung gefolgt waren und dankte Bürgermeister Grabenbauer als Hausherrn und Jürgen Kahlefeld als Betreuer des Heimatmuseums für diesen schönen Raum.

Bgm. Grabenbauer seinerseits dankte der SPD, die sich das ganze Jahr über um die Reinigung des Raumes und der Fenster kümmere.
Neben einem kurzen Rückblick aufs abgelaufene Jahr sprach er auch die im neuen Jahr anstehenden Aufgaben. Vom Kreisvorstand der SPD-Rhein-Neckar überbrachte Thomas Funk die besten Grüße und gab dabei einen kurzen Ausblick auf die Diskussion zum Grandsatzprogramm der SPD.

Einen spannenden Vortrag konnten die Gäste des Neujahrsempfang durch Heinrich Zier hören. Als einer der Mitinitiatoren des Raumordnungsverbands Rhein-Neckar konnte er in seinem Rückblick auf das Entstehen, der jungen Metropolregion Rhein-Neckar, die Impulse nennen, die gerade von den Randgemeinde ausgehen müssen, um hier den Anschluss nicht zu verlieren. „Nur wer sich aktiv einbringt, wird bei den Abgeordneten und den Entscheidungsgremien gehört werden“, gab Heinrich Zier, als Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar, den anwesenden Mitglieder des Wiesenbacher Gemeinderates mit auf den Weg. Heute gehe es darum, neben den Städten auch den ländlichen Raum in die Förderung einzubeziehen. Andere Metropolregionen haben den Wert der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Umland erkannt und es fließe Geld zur Entwicklung der Infrastruktur in den ländlichen Raum, woraus dann auch die Städte Vorteile zögen. Nicht nur Nahverkehr und Gewerbeansiedlungen, sondern auch die Schulen des Umlandes seien Nutznießer dieser Entwicklung. Jetzt gelte es dringend eigene Positionen zu bestimmen, diese mit den Nachbargemeinden abzustimmen und dem Verband vorzutragen, forderte Zier. Jürgen Berger bedankte sich mit einem Präsent und versprach sich hier verstärkt in diesen Prozess einzubringen.

Mit lebhaften Gesprächen bei Sekt und kleinem Imbiss klang der abendliche Empfang aus.

FM

 

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Daniel Born( „Missmanagement der Wirtschaftsministerin und CDU-Seilschaften kosten das Land Millionen“ : https://www.spd-landtag-bw.de/spd-zum-abschlussbericht-des-untersuchungsausschusses-baden-wuerttemberg-haus/

Bei der Mitgliederbefragung der SPD Baden-Württemberg zum Landesvorsitz haben Isabel Cademartori und Robin Mesarosch die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht. Auf Isabel Cademartori und Robin Mesarosch entfielen 56,5 Prozent der Stimmen, auf Dorothea Kliche-Behnke 24,5 Prozent und auf Carsten Lotz 16,9 Prozent. Dies gab der Wahlvorstand der SPD Baden-Württemberg am Dienstagvormittag im Rahmen einer Landespressekonferenz bekannt.

Die Carlo-Schmid-Stiftung hat am Freitagabend in der Aula der Universität Mannheim den Carlo-Schmid-Preis 2026 an die Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung ihren herausragenden Einsatz für Wissenschaft, öffentliche Aufklärung und den faktenbasierten gesellschaftlichen Dialog.

Nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen am gestrigen Sonntag stehen die Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg fest. Für das Amt bewerben sich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als Doppelspitze. Zudem treten Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz jeweils mit Einzelkandidaturen an.

 

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