Persönliche Erklärung des Kreisvorsitzenden Thomas Funk zur laufenden SPD-Mitgliederbefragung

Veröffentlicht am 12.11.2018 in Aus dem Parteileben
 

Liebe Genossinnen und Genossen,

anders als frühere Abstimmungen ist diese für Rhein-Neckar etwas Besonderes: Unser Lars bewirbt sich um den Landesvorsitz. Er will die Weichen dafür stellen, dass es mit der SPD wieder aufwärts geht und sie den Blick in die Zukunft richtet statt sich immer nur mit sich selbst zu beschäftigen. Ihn bewegt, was auch mich schon länger umtreibt: Der momentane Zustand der Landes-SPD ist besorgniserregend.

Das spüren wir und die Menschen spüren es auch. Nach wie vor sind wir überwiegend mit uns selbst beschäftigt, weshalb wir auch seit dem Absturz bei der Landtagswahl 2016 weiter an Zustimmung verlieren. Die Gefahr besteht, dass auch wir im Ländle bald einstellig sind und damit ohne politische Bedeutung.

Dem gilt es entgegen zu steuern, wenn wir unsere Existenz nicht riskieren wollen. Sympathien sind dabei nachrangig, denn wir haben einfach keine Zeit mehr zu verlieren. Was wir jetzt vor allem brauchen, ist ein positiver Zukunftsentwurf, mit dem die Bürgerinnen und Bürger die Zuversicht verbinden auf eine andere, auf eine bessere Welt. Wie viele von Euch wünsche ich mir eine Sozialdemokratie, in die man Hoffnung und Vertrauen setzt.

Wenn die SPD sich aufs Gelingen konzentriert, dann wächst auch wieder das Zutrauen zu ihr.

Gegenwärtig sind wir davon allerdings noch weit entfernt. Und gerade deshalb bin ich Lars dankbar, weil seine Kandidatur erst wieder die Chance eröffnet hat, auf offener Bühne vor und mit unseren Mitgliedern zu debattieren, welchen Weg wir in unserer SPD einschlagen wollen.

Nach 2000 und 2009 liegt es nun also erneut an den Mitgliedern, die Führungsfrage zu beantworten. Ich hoffe auf ein klares und von einer großen Basis getragenes Ergebnis. Und darauf, dass wir nach der Entscheidung mit verstärkter und hoffentlich geeinter Kraft an die Arbeit gehen.

Das wünsche ich unserer SPD.

Euer

Thomas Funk

 

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Letzte Woche stattete ich der neuen Bürgermeisterin Petra Müller-Vogel im Rathaus von Gaiberg einen Besuch ab und gratulierte ihr zum neuen Amt. Frau Müller-Vogel und ich haben eines gemeinsam: Der persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir zum Beispiel auch beide Haustürbesuche gemacht. Zuvor haben wir uns unter anderem über aktuelle Projekte in Gaiberg wie die Erneuerung der Ortsmitte und die Erschließung neuer

Zusammen mit der SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament Dominique Odar, dem Vorsitzenden des Sinsheimer Bündnisses für Toleranz Dietmar Coors und vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutierte der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci bei der Veranstaltung "Politik für alle" Strategien, mit Rechtspopulisten umzugehen. Zu der Veranstaltung hatten der SPD-Stadtverband Sinsheim und die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Rhein-Neckar eingeladen.

01.02.2019 10:38
Berliner Zeilen 02/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freundinnen und Freunde, seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften - alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen. In der Nazizeit war es für Juden sinnlos, rationale Entscheidungen zu treffen,

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