Wege zu einem sozialen und demokratischen Europa

Veröffentlicht am 20.02.2014 in Ankündigungen
 

Trotz Krisenszenarien und Europaskepsis wird Europa in unserer Lebens- und Arbeitswelt immer wichtiger. Viele Unternehmen haben internationale Belegschaften und Standorte in verschiedenen Ländern. Doch häufig wird das europäische Projekt als undemokratisch und unsozial kritisiert.

Wie kann das Europa von morgen sozial und demokratisch ausgestaltet werden? Wie können die stark divergierenden Entwicklungen der Arbeitsmärkte in der Eurozone bekämpft werden, etwa durch die Einführung einer Europäischen Arbeitslosenversicherung oder die Umsetzung der Jugendgarantie?

Wie können die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verbessert werden? Kann die betriebliche Mitbestimmung auf europäischer Ebene gestärkt werden?

Diese Fragen diskutiert die Friedrich-Ebert-Stiftung mit VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft sowie der Sozialpartner in der Reihe ‚Zukunft und Gerechtigkeit‘ in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Baden-Württemberg.

„Wege zu einem sozialen und demokratischen Europa?!“
Freitag, 14. März 2014, 19-21 Uhr
Heidelberg, Stadtbücherei, Hilde-Domin-Saal

Bitte melden Sie sich an unter: http://www.fes.de/lnk/uropa

Bild: Claude TRUONG-NGOC/Wikipedia | Lizenz: CC-BY-SA 3.0

 

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Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

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Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.

 

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