Industrie 4.0 – die industrielle Revolution?

Veröffentlicht am 18.12.2018 in Ankündigungen
 

Thema beim 17. Neujahrsempfang der SPD Wiesenbach in der Alten Ziegelei!
Das „Internet der Dinge“ 4.0 für die sogenannte vierte industrielle Revolution in der produktiven Arbeitswelt geistert sein vielen Monaten durch alle Nachrichten. In naher Zukunft sollen die Fabriken vollständig vernetzt werden und sich künftig selbst organisieren. Nach wie vor ist jedoch noch völlig offen, welche Rolle der Mensch in der Fabrik der Zukunft einnehmen wird. Welcher gesellschaftliche Wandel wird hier auf uns zukommen.

Vernetzte Welt - Werden die Warnungen vor einer allumfassenden vernetzten Überwachungsstruktur aus George Orwells Weltbestseller "1984" in Kürze wahr?

Kollege Roboter - Geschätzter Bestand von Industrierobotern weltweit (in Millionen Stück)

* Prognose; Quelle: Statista   Bildquelle:  WirtschaftsWoche

Als erste industrielle Revolution wir der Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft bezeichnet. Die ersten umwälzenden technischen Neuerungen wie die mechanischen Webstühle und die Dampfmaschinen lösten tiefgreifende Veränderungen in der Bevölkerung zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus. Die zweite industrielle Revolution beschreibt, welche Veränderungen die Fließbandarbeit mit sich brachte. Zeitgleich entwickelten sich Eisen- und Stahlproduktion ebenso wie die Chemie- und Elektroindustrie rasant weiter, während die Textilfertigung bereits langsam in Niedriglohnländer verlagert wurde. Der Einsatz von Computern und Robotern führte zu einer stärkeren Automatisierung der Produktion, dies wird nun rückblickend als die dritte industrielle Revolution bezeichnet.

Im Film arbeitet Charlie Chaplin in einer Fabrik am Fließband. Weil er mit dem unmenschlichen Arbeitstempo nicht mithalten kann, wird er entlassen.

Wir wollen hinterfragen, wie sich die anstehenden Entwicklungen einer Industrie 4.0 auf die Arbeitsbedingungen der Menschen auswirken können. Unter welchen Bedingungen werden wir in der „Industrie 4.0“ arbeiten? Werden wir, wird die Gesellschaft bei erwartenden sozialen Veränderungen unserer Lebens- und Arbeitsbedingungen mithalten können?

Hierzu laden wir Sie alle zu unserem 17. Neujahrsempfang am Freitag, 11. Januar 2019 in die Alte Ziegelei Wiesenbach, Poststr. 8 ein, Beginn: 18 Uhr.

Wir wünschen allen unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme an unserem Neujahrsempfang.

 

Unser Abgeordneter im Bundestag

für uns im Bundestag

17.05.2019 08:15
Berliner Zeilen 06/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich bin der Auffassung, dass der Juso-Bundesvorsitzende Kevin Kühnert eine wichtige Debatte ausgelöst hat. Er stellt richtige Fragen. Über seine Antworten können wir streiten. Seit 70 Jahren leben wir in Freiheit, Frieden und wachsendem Wohlstand. Die Generation meiner Eltern hat das Land wieder aufgebaut und mit seinen Nachbarn versöhnt. Wahrscheinlich haben wir selten bessere Zeiten erlebt. Und gleichzeitig stimmt es, dass es

Über "Klimawandel: Herausforderungen für den Katastrophenschutz" hat die SPD-Bundestagsfraktion am vergangenen Mittwoch zusammen mit rund 250 Teilnehmern von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, der Polizei und dem THW aus ganz Deutschland diskutiert. Mit dabei aus dem Rhein-Neckar Kreis war auch Clemens Heck vom THW aus Sinsheim. Er war meiner Einladung in die Hauptstadt gefolgt und profitierte auf der Konferenz von den Vorträgen und dem Austausch mit anderen Helferinnen und Helfern. "Mir wurde nochmals

Auf meine Einladung war Joachim Gauck gestern in Wiesloch. Er trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein, lernte im Gespräch mit Oberbürgermeister Dirk Elkemann und Bürgermeister Ludwig Sauer etwas über die erste Tankstelle der Welt und sprach anschließend mit Menschen mit und ohne Migrationshintergrund über erfolgreiche Integration und was es dafür braucht. Mit dabei waren die Vorsitzende der alevitischen Gemeinde, Sultan Demir, Akif Ünal, Koordinator der Mevlana Moschee

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Eine Woche vor der Europawahl hat die SPD Baden-Württemberg den Wahlkampfendspurt eingeläutet. 500 Menschen auf dem proppenvollen Marktplatz in Heidelberg waren dabei, um Katarina Barley, Andrea Nahles und Andreas Stoch live zu erleben. Viel Beifall gab es für die klaren Ansagen im Kampf gegen Rechtspopulisten.

Nahles zur CDU: "Sprechen Sie mit einer Stimme"

"Wir alle müssen nun entscheiden, ob wir ein Europa haben wollen, in dem die Staaten mit Respekt und auf Augenhöhe zusammenarbeiten - oder ein nationalistisches Europa, in dem jeder nur an sich selbst denkt", erklärte SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley.

Gute frühkindliche Bildung funktioniert für uns im Dreiklang aus Gebührenfreiheit, Betreuungskapazitäten und Qualitätsentwicklung. Mehr Plätze und mehr Qualität kann es aber nur geben, wenn wir auch mehr Fachkräfte für die Kitas gewinnen.

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Über 100 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind am Wochenende bei einer kommunalpolitischen Konferenz auf der Stuttgarter Waldau zusammengekommen, um gemeinsam in die "heiße Phase" zur Kommunal- und Europawahl am 26. Mai zu starten. Franziska Giffey schwor die Genossinnen und Genossen auf einen starken und selbstbewussten Schlussspurt ein. "Gute Kitas, starke Familien, eine echte Fachkräfteoffensive - dafür steht die SPD", erklärte die Bundesfamilienministerin.