Knapp 10.000 Menschen erleben einen kämpferischen Gerhard Schröder in Heidelberg

Veröffentlicht am 06.09.2005 in Veranstaltungen
 
Gerhard Schröder

Bei der Kundgebung mit Bundeskanzler Gerhard Schröder auf dem Heidelberger Universitätsplatz waren auch viele SPD Ortsvereine aus dem Rhein-Neckar Kreis vor Ort. Neben fast 10.000 weiteren Menschen verfolgten die Sozialdemokraten aufmerksam die Veranstaltung.




Deutlich wurde: Einen Tag nach dem gewonnenen TV-Duell ist der Kanzler kämpferisch und lässt keinen Zweifel daran, dass er am 18. 9. siegen will. Eindringlich ruft er die Menschen auf dem Platz auf: "Lassen Sie sich von den Meinungsforschern nicht glauben machen, dass alles bereits gelaufen sei. Auf Sie kommt es an, nicht auf die!". Applaus brandet auf.

Gerhard Schröder und Lothar Binding, MdB Überhaupt setzt der Kanzler darauf, dass die Bürger selbst entscheiden, was für sie besser ist: Kopfpauschale oder Bürgerversicherung, Mehrwertsteuererhöhung und radikale Bevorzugung der Besserverdienenden oder solidarisches Steuersystem, Beteiligung an internationalen Konflikten oder Deutschland als Friedensmacht. Zumindest auf dem Platz scheint die Antwort den allermeisten klar zu sein. Und vielleicht sieht ja am 18. September um 18 Uhr die Welt ganz anders aus, als viele vermuten.

Christian Stiebahl, Weinheim
 

Homepage SPD Rhein-Neckar

Unser Abgeordneter im Landtag

Jan-Peter Röderer MdL

Neues aus dem Land

Daniel Born( „Missmanagement der Wirtschaftsministerin und CDU-Seilschaften kosten das Land Millionen“ : https://www.spd-landtag-bw.de/spd-zum-abschlussbericht-des-untersuchungsausschusses-baden-wuerttemberg-haus/

Die SPD-Landesvorsitzenden fordern: Junge Menschen verdienen Gehör statt Vorverurteilung. Angesichts unsicherer Zukunftschancen, von guter Ausbildung über bezahlbares Wohnen bis zu einem funktionierenden Klima, sollte Politik mit der jungen Generation sprechen und nicht Drohszenarien aufbauen.

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende soll ein Parteitag im Januar eine neue Bundesspitze der SPD wählen. Die Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg Isabel Cademartori und Robin Mesarosch fordern in einem gemeinsamen Statement eine Trennung von Regierungsamt und Parteivorsitz.

Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. "Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg", so die Doppelspitze.

 

Neues aus Berlin

Beim Erben läuft heute etwas grundlegend falsch. Wer ein Haus erbt, zahlt Steuern. Wer ein Milliardenvermögen erbt, oft keinen Cent. Das ist nicht gerecht.

21.09.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Was wir für den Schutz unserer Demokratie tun und wie Du mitmachen kannst.

16.09.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.