SPD Neidenstein bestätigt Gerhard Echner im Amt

Veröffentlicht am 17.04.2010 in Aus dem Parteileben
 

Er ist sicher einer der dienstältesten, wenn nicht gar der dienstälteste Vorsitzende eines SPD-Ortsvereins im Kreisverband Rhein-Neckar überhaupt. Die Rede ist von Gerhard Echner, der mit einer klitzekleinen Unterbrechung von weniger als 2 Jahren seit dem Jahre 1975 die Neidensteiner Genossen anführt. Seit über 40 Jahren ist Gerhard Echner SPD-Mitglied und wurde im vergangenen Jahr mit der Willy Brandt-Medaille, der höchsten Auszeichnung, die die SPD zu vergeben hat, im Rahmen des 40. Jubiläums „seines“ Ortsvereins geehrt. Darüber hinaus war er fast vier Jahrzehnte Mitglied des Gemeinderates im Burgdorf Neidenstein; davon 23 Jahre als ehrenamtlicher Stellvertreter der jeweiligen Bürgermeister. Für sein Engagement im kommunalen Bereich wurde Gerhard Echner zum ersten „Ehrengemeinderat“ in der Geschichte der Gemeinde Neidenstein ernannt.

Nun wurde der unermüdliche Arbeiter im Weinberg der SPD bei der jüngsten Jahreshauptversammlung erneut für weitere zwei Jahre in seinem Amt als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Neidenstein bestätigt. Es gab und gibt einfach keinen Besseren für diese Funktion, wie Helmut Beck, Gründungsmitglied der Neidensteiner SPD, feststellt. Auch die weiteren Vorstandsämter konnten ohne Schwierigkeiten besetzt werden. So heißt der neue Vizechef Peter Öhmig, zwar noch relativ jung an Jahren, aber ein erfahrener Aktivposten in vielen verantwortungsvollen Bereichen mit sozialer Ausrichtung. In die Fußstapfen seines Vaters Karl-Ludwig trat dessen Sohn Helmut Kimmel als neuer Schriftführer des SPD-Ortsvereins. Kontinuität auch bei der Führung der Vereinskasse, die weiterhin in den bewährten Händen von Margret Gottmann liegt. Dies wird auch zusammen mit dem Vorsitzenden Gerhard Echner die Neidensteiner Genossen künftig bei den Kreisparteitagen als Delegierte vertreten.

Nachdem Thomas Funk, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Rhein-Neckar, seine Kandidatur für die Landtagswahlen im kommenden Jahre im Wahlkreis 41 (Sinsheim) erklärt hat, ist es seinen Neidensteiner Parteifreunden ein wichtiges Anliegen, dessen Kandidatur uneingeschränkt zu unterstützen, um das vor 4 Jahren für die SPD verloren gegangene Landtagsmandat wieder zurück zu erobern.

 

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