Gestern war es soweit: Kajo Wasserhövel hat die zentralen Themen der SPD für den Wahlkampf vorgestellt. Wir wollen gute Arbeit, die Gleichstellung vorantreiben, mit der Atomkraft endlich Schluss machen, mehr in Bildung investieren. Wir haben mit Frank-Walter Steinmeier den besseren Kandidaten, mit seinem Team die besseren Köpfe und mit unserem Regierungsprogramm und dem Deutschland-Plan die besseren Inhalte.
Unser Land kann mehr: es geht nicht nur darum, Schwarz-Gelb zu verhindern - es geht vielmehr um einen echten Aufbruch. Es geht um die Politik im nächsten Jahrzehnt, im zweiten Jahrzehnt dieses Jahrtausends. Es gilt, Weichen zu stellen.
SPD-Bundestagskandidat Lars Castellucci meint zum Deutschland-Plan: „Das sind die ehrgeizigen Ziele, die wir uns setzen müssen. Das sind die Wege, die wir beschreiten müssen, wenn wir Arbeitslosigkeit nicht einfach erdulden, Klimawandel nicht einfach geschehen lassen, Entsolidarisierung nicht einfach beklagen wollen.“
Angela Merkel und ihre Union wollen einen Langeweilewahlkampf führen. Sie wollen die Menschen im Unklaren darüber lassen, wofür sie stehen: nämlich für Sozialabbau und neoliberale Kälte. Das werden wir nicht zulassen, das dürfen wir nicht zulassen.
Unsere Ziele sind klar: die SPD wird die stärkste Fraktion, Frank-Walter Steinmeier wird Bundeskanzler. Gemeinsam können wir das schaffen.
Nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen am gestrigen Sonntag stehen die Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg fest. Für das Amt bewerben sich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als Doppelspitze. Zudem treten Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz jeweils mit Einzelkandidaturen an.
Das Wahlergebnis vom 8. März markiert einen der bittersten Abende für die Sozialdemokratie in Baden-Württemberg. Klar ist: Wir brauchen eine echte Neuaufstellung und einen Weg, den wir gemeinsam gestalten. Wir laden euch ein, die Zukunft unserer Partei aktiv mitzuprägen.