03.12.2005 in Presseecho von SPD Rhein-Neckar

Sozialdemokraten wollen Rhein-Neckar-Region stärken

 

regionalparteitag

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Mannheim, 2.12.2005: Sozialdemokraten wollen Rhein-Neckar-Region stärken

Sozialdemokraten aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen wollen die Rhein-Neckar-Region gemeinsam voranbringen. Das beschlossen sie auf dem ersten länderübergreifenden SPD-Parteitag in Mannheim.

Dabei einigten sich die rund 200 Parteimitglieder auf eine Resolution zur Stärkung der Infrastruktur. Die baden-württembergische SPD-Chefin Ute Vogt sagte: "Es liegt an uns, was wir aus unseren länderübergreifenden Stärken machen." Der Rhein-Neckar-Raum war kürzlich zu einer von zehn europäischen Metropolregionen bestimmt worden.

27.07.2005 in Presseecho von SPD Rhein-Neckar

Landtag beschließt U-Ausschuss zu Messe-Wechsel

 
Messe Sinsheim

Der baden-württembergische Landtag hat einen Untersuchungsausschuss zur geplanten Verlagerung der Messe Sinsheim nach Stuttgart eingesetzt. SPD und Grüne werfen Ministerpräsident Günther Oettinger vor, er habe zugelassen, dass sich die Messe Stuttgart, an der das Land beteiligt ist, eine wichtige Regionalmesse einverleibt. In Sinsheim wird das Verhalten der Landesregierung heftig kritisiert. Gegenüber SWR 4 sagte Oettinger der Stadt Sinsheim Gespräche über die Zukunft des Messegeländes zu.

09.07.2005 in Presseecho von SPD Rhein-Neckar

Gert Weisskirchen erhält eindeutige Rückendeckung des SPD-Kreisvorstandes

 

Leimen / Rhein-Neckar. Der Bundestagswahlkreis Rhein-Neckar soll auch nach 2006 durch Professor Gert Weisskirchen in Berlin repräsentiert werden – zumindest wenn es nach dem Vorstand der SPD Rhein-Neckar geht. Dieser sicherte Weisskirchen bei seiner Sitzung in Leimen einstimmig die Unterstützung einer erneuten Kandidatur zu.

09.07.2005 in Presseecho von SPD Rhein-Neckar

SPIEGEL-online: Weisskirchens große Ansprache

 

Kiew (27-11-04) Im Gefolge Moros' ist auch der deutsche Abgeordnete Gert Weisskirchen, Außenexperte der SPD, auf die Bühne gelangt. Seine Rede ist sehr bewegend.

Unser Abgeordneter im Bundestag

für uns im Bundestag

In diesem Jahr war Johannes Staemmler Gast bei der traditionellen Lesung zum Gedenken an den 9. November in der Buchhandlung Dörner. Der Mit-Autor des Buches "Dritte Generation Ost" erzählte, was es heißt aus Ostdeutschland zu kommen. In dem Buch schildert Staemmler zusammen mit anderen jungen Ostdeutschen, welche Rolle die DDR-Geschichte, die friedliche Revolution und die Wiedervereinigung in ihrem Leben spielen. Konfrontiert seien Deutsche aus der ehemaligen DDR oft mit der

Was ist los im Osten? Die AfD ist stärkste Kraft in Sachsen. Nur jeder zweite Ostdeutsche ist zufrieden mit der Demokratie. Und was sagt es überhaupt aus, wenn wir 28 Jahre nach dem Mauerfall immer noch in den Kategorien Ost und West denken? Auf Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Wiesloch, der Katholischen Seelsorgeeinheit Wiesloch-Dielheim, der SPD Rhein-Neckar und mir kommt am 9. November der Wissenschaftler und Publizist Johannes Staemmler nach Wiesloch,

Mein Wieslocher Wahlkreisbüro bleibt am Montag, den 30. Oktober, geschlossen. Ab dem 2. November sind meine MitarbeiterInnen und ich wieder werktäglich ab 9 Uhr persönlich in der Marktstraße 11 in Wiesloch, per Telefon unter 06222/9399506 oder per E-Mail an wahlkreis@lars-castellucci.de erreichbar. Schöne Feiertage!

Neues aus dem Land

Die SPD Baden-Württemberg trifft sich am morgigen Samstag zum Landesparteitag in Donaueschingen. Im Mittelpunkt steht dabei die Fortsetzung des Erneuerungsprozesses der SPD in Land und Bund. SPD-Chefin Leni Breymaier: "Wir sind im Zeitplan. Nach dem Bundestagswahlkampf geht es jetzt um die Verfasstheit der Partei." Neben der weiteren inhaltlichen, programmatischen und organisatorischen Aufarbeitung der Bundestagswahl geht es in Donaueschingen vor allem um die inneren Strukturen der Landes-SPD sowie um die Vorbereitung der Kommunalwahlen in 2019. Insgesamt kommen dazu 320 Delegierte aus den Kreisverbänden der SPD zusammen.

Die Bundestagsabgeordneten der SPD in Baden-Württemberg haben eine große Dialogaktion im Land gestartet. Der neuen Landesgruppe ist es wichtig, auch nach der Wahl weiter das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. "Wir müssen die Art, wie wir Politik machen und kommunizieren, grundsätzlich hinterfragen", erklärte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier.